Die Luzerner Polizei hat vorgestern in der Stadt Luzern zwei mutmassliche Schmuckbetrüger festgenommen. Die Männer sollen kurz vor ihrer Festnahme versucht haben, gefälschten Goldschmuck zu verkaufen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
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Die Stadt Luzern hat das Baubewilligungsverfahren markant beschleunigt: Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer sank im vergangenen Jahr von 171 auf 147 Kalendertage – fast ein Monat kürzer als bisher. Dies zeigt, dass die eingeleiteten Massnahmen greifen. Dennoch bleiben die Herausforderungen gross.
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Die Stadt Luzern blickt im Jahr 2028 auf ein besonderes Jubiläum: Vor 850 Jahren wurde Luzern erstmals urkundlich erwähnt. Unter dem Motto «Mis Quartier, mini Stadt, mini Wält» plant die Stadt ein vielfältiges Programm, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet. Bei der Ausgestaltung des Programms will er die Quartiere, Institutionen und die Bevölkerung eng einbeziehen. Für die Vorbereitungen und die Durchführung des Jubiläumsjahrs beantragt er beim Grossen Stadtrat einen Sonderkredit von 5,2 Mio. Franken.
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Vom 29. April bis 3. Mai 2026 ist die Stadt Luzern zusammen mit Luzern Tourismus an der Luga vertreten. Am gemeinsamen Stand können Besuchende an der «Lucerne Game Show» teilnehmen, sich bei einem Kaffee mit Studierenden der Hotelfachschule Luzern sowie Tourismusfachleuten austauschen und interessante Diskussionen in verschiedenen Talkrunden verfolgen.
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Stadt und Kanton Luzern lancieren gemeinsam mit Luzernmobil und der öVBranchenorganisation Alliance SwissPass die Mobilitäts-Challenge «31DAYS Luzern». Ab heute suchen sie 1000 Luzernerinnen und Luzerner, die einen Monat lang ihr Auto eintauschen. Im Gegenzug erhalten sie ein attraktives Mobilitätspaket aus einem Monats-GA und Velo- und Auto-Sharing-Möglichkeiten. Ziel der Challenge ist es die Teilnehmenden zum Umstieg auf den öV zu motivieren und die Öffentlichkeit für umwelt-freundliche Mobilitätsformen zu sensibilisieren.
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Stadtzentrum, Kernstadt, City oder einfach nur Stadt – die Luzerner Innenstadt hat viele Namen und viele Gesichter. Über die Jahrhunderte hat sich die Innenstadt ständig gewandelt, ihren Charakter aber beibehalten. Denn sie war stets ein lebendiger Ort mit vielen verschiedenen Menschen, die sich den engen Raum teilen. Eine Spurensuche.
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Die Stadt will den öffentlichen Raum weiterentwickeln und setzt sich für Erholungs- und Freiräume für die Gesellschaft ein. Quartiere, Bevölkerung und Organisationen werden in Projekte einbezogen und können ihre Bedürfnisse einbringen.
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Im Moosmattquartier haben die Besitzenden einer Blockrandbebauung eine Energiegenossenschaft gegründet. Gemeinsam wollen sie die mit Gas und Öl beheizten Liegenschaften langfristig mit erneuerbarer See-Energie versorgen.
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Iris Polin und Yvonne Portmann wurden im November 2025 vom Stadtrat ausgezeichnet. Dies, weil sie das Bruchquartier seit 14 Jahren verzaubern. Dort, wo zu Stosszeiten kaum ein Durchkommen ist, sorgen sie im Advent für vorweihnächtliche Stimmung.
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Junge Männer können sich für den Zivildienst anstelle des Militärdienstes entscheiden. Eine Möglichkeit für sie ist es, als «Zivi» an einer Schule zu arbeiten. In der Stadt Luzern sind an den Primar- und Sekundarschulen einige im Einsatz.
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Sanierung und Aufwertung Helgengüetlistrasse – Planauflage, Haltung des Stadtrates zum Grundsatz- und Planungsbeschluss des Bundes über die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038
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Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Stadt Luzern (KESB) verzeichnete in den letzten Jahren eine steigende Zahl an Gefährdungsmeldungen und einen stetigen Anstieg hängiger Verfahren. Um weiterhin die fristgerechte Bearbeitung aller Verfahren sicherzustellen und die steigende Zahl der Gefährdungsmeldungen triagieren zu können, möchte der Stadtrat den Stellenetat der KESB erhöhen.
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Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Stadt Luzern einen Gewinn von 92,7 Mio. Franken. Hauptgrund für die Budgetabweichung sind höhere Steuererträge. Erfreulich sind auch die realisierten Investitionen in der Höhe von 108,5 Mio. Franken.
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Die Bau-, Umwelt- und Mobilitätskommission des Grossen Stadtrates (BUK) hat an ihrer Sitzung vom 22. Januar 2026 zwei Geschäfte aus den Bereichen Mobilität und Wohnen beraten. Einen Bevölkerungsantrag für ein Eisenbahnkreuz Zentralschweiz empfiehlt sie dem Grossen Stadtrat zur Ablehnung. Den beiden Gegenvorschlägen des Stadtrates zu den Volksinitiativen zur Wohnraumpolitik, die vom Grossen Stadtrat im Dezember 2025 an die Kommission zurückgewiesen worden waren, stimmt die Kommission mit Änderungen zu.
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Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Zukunft des Luzerner Theaters: Die Stadt Luzern hat die beiden Stellen für die Projektleitungen für die Erarbeitung der Vision «Theaterwerkplatz Luzern» erfolgreich besetzt. Julia Sulzer und Marc Rambold übernehmen im Frühjahr 2026 gemeinsam die Co-Projektleitung.
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Gezieltere Förderung für den Heizungsersatz, neue attraktive Förderung der E-Mobilität: Die Stadt Luzern verstärkt ihr Engagement im Bereich Energiewende und Klimaschutz. Die zwei entsprechenden Förderprogramme sind bereits in Kraft.
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In der Stadt Luzern ist es zu zwei Verkehrsunfällen mit Sachschaden gekommen. Am Donnerstagabend kollidierten auf einer Kreuzung zwei Autos und am frühen Freitagmorgen prallte ein Autofahrer gegen einen Poller am Nölliturm. Verletzt wurde bei beiden Unfällen niemand.
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Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Januar 2026 die Eckwerte für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur bis 2045 festgelegt und berücksichtigt dabei den Bau des Durchgangsbahnhofs Luzern. Der Stadtrat ist sehr erfreut, dass der Bundesrat den Durchgangsbahnhof rasch realisieren will und erachtet auch den Entscheid des Bundesrates, diesen in zwei Etappen zu bauen, als richtig.
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Die Luzerner Polizei hat einen 35-jährigen Portugiesen festgenommen. Er steht im Verdacht, zwischen März 2024 bis März 2025 in der Stadt Luzern bei einer Autogarage wiederholt Kompletträder aus Lagerräumen entwendet und weiterverkauft zu haben.
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Die Stadt Luzern kann für die Periode vom 1. Februar bis 30. Juli 2027 ein Atelier in Belgrad für Kulturschaffende vergeben. Die Ausschreibung richtet sich an Kulturschaffende aller Sparten, die in der Stadt Luzern ihren Wohnsitz haben. Eingabeschluss für Bewerbungen ist der 1. März 2026.
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Stadtluzerner Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren erhalten seit Sommer 2023 Gutscheine im Wert von 300 Franken für den Bezug von Bus- und Bahnbilletten. Das dreijährige Pilotprojekt läuft im Juni 2026 aus. Der Stadtrat will die Familien auch zukünftig finanziell entlasten und einen Anreiz zur Benützung des öffentlichen Verkehrs schaffen. Hierfür beantragt der Stadtrat beim Grossen Stadtrat eine befristete Weiterführung der ÖV-Vergünstigung während fünf Jahren und einen Sonderkredit in der Höhe von 10,525 Mio. Franken.
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Ab Montag, 26. Januar 2026, werden auf der Hirtenhofstrasse Sanierungsarbeiten an der Bushaltestelle Hirtenhof durchgeführt. Die Baustelle führt zu Einschränkungen auf der Linie 8. Die Busse werden von Dienstag, 27. Januar 2026, bis Freitag, 10. April 2026 über die Hirtenhofstrasse und Bodenhofstrasse umgeleitet.
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Die Stadt Luzern hat nach einer öffentlichen Ausschreibung die Miete für das Restaurant Geissmatt an die CORIAN Group AG vergeben.
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Mit einem neuen Dialogformat stärkt die Stadt Luzern den regelmässigen Austausch mit der lokalen Kulturszene. Ziel ist es, aktuelle kulturpolitische Themen gemeinsam zu diskutieren und den Dialog zwischen Stadt, Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen nachhaltig zu stärken. Das Format bietet Raum für Austausch, Vernetzung und die gemeinsame Weiterentwicklung des städtischen Kulturschaffens.
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Heute Morgen hat sich am Viktoriaplatz in der Stadt Luzern eine Kollision zwischen einem vbl-Bus und einem Auto ereignet. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr.
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Der Stadtrat hat den Mindestlohn per 1. Januar 2026 offiziell in Kraft gesetzt. Damit gilt seit dem 1. Januar 2026 in der Stadt Luzern ein Mindestlohn von Fr. 22.75 brutto pro Stunde. Für die Arbeitgebenden gilt eine Übergangsfrist bis Ende Juni für die Anpassung.
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Über die Weihnachtstage ist es im Schulhaus Staffeln im Stadt Luzerner Ortsteil Reussbühl zu einer Sachbeschädigung gekommen. Eine unbekannte Täterschaft drang in das Schulhaus ein und demolierte eine WC-Anlage. In der Folge wurden mehrere Räume mit dem auslaufenden Wasser geflutet.
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Die Luzerner Polizei hat in der vergangenen Nacht eine Person in flagranti festgenommen. Diese war in ein Geschäft in der Stadt Luzern eingebrochen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
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Die Nachfrage nach schulergänzender Betreuung wächst kontinuierlich und damit der Bedarf an sozialpädagogischen Fachkräften. Um nachhaltig gut ausgebildete Fachpersonen für die Betreuung an der Volksschule Stadt Luzern zu gewinnen und zu halten, sind Nachwuchsförderung und Weiterbildungen des Betreuungspersonals unabdingbar. Der Stadtrat beantragt beim Grossen Stadtrat dazu einen Sonderkredit von 12,76 Mio. Franken.
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Die Lidostrasse erhält im Rahmen eines Sanierungsprojekts ein neues Erscheinungsbild. Attraktive Vorzonen beim Verkehrshaus der Schweiz, beim Strandbad Lido und beim Tennisclub Lido laden zum Spazieren und Verweilen ein und mit der Neugestaltung kann eine durchlässige und aufgewertete Flaniermeile gemäss dem Quartierentwicklungskonzept Würzenbach umgesetzt werden.
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Das Treibhaus ist seit über 20 Jahren ein wichtiger Ort für die Jugendförderung in Luzern und ein bedeutender Treffpunkt für junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren. Damit das vielfältige Angebot des Jugendkulturhauses erhalten bleibt und um den steigenden Anforderungen aus Gesellschaft und Politik gerecht zu werden, soll der Stellenetat um 100 Stellenprozent erhöht werden. Der Stadtrat beantragt dem Parlament dafür ab 2027 zusätzliche Mittel von jährlich 152’500 Franken. Für das Jahr 2026 beantragt er dem Parlament einen Nachtragskredit von 76’000 Franken.
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