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Am 4. Mai 2026 starten die Bauarbeiten an der Schönenwerderstrasse in Kölliken: Zwei neue sichere Fussgängerquerungen und Ovalkreisel an Kreuzung «Bären»

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Sicht auf die bestehende Fussgängerquerung auf Höhe Wallenmattstrasse

Sicht auf die bestehende Fussgängerquerung auf Höhe Wallenmattstrasse

Bild ZVG Kanton Aargau

Die Schönenwerderstrasse K319 in Kölliken wird im Bereich zwischen der Hauptstrasse und dem Waldrand in Richtung Gretzenbach von Montag, 4. Mai 2026, bis im Sommer 2027 saniert. Entlang des Baustellenbereichs wird der Verkehr einspurig geführt. Für den anschliessenden Deckbelagseinbau ist dann eine Vollsperrung vorgesehen.

Ab Montag, 4. Mai 2026, saniert die Abteilung Tiefbau des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) in Kölliken die Kantonsstrasse K319 zwischen der Hauptstrasse und dem Waldrand in Richtung Gretzenbach. Das Projekt erstreckt sich über rund 925 Meter. "Die erste Woche benötigen wir für die Vorbereitungsarbeiten. Dann starten die eigentlichen Bauarbeiten auf der Strasse. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis im Sommer 2027", erklärt der BVU-Projektleiter Stefan Schulthess.

Im Rahmen des Projekts werden die Randabschlüsse und der Strassenbelag – inklusive der Belag im Gehweg – erneuert und teilweise die Strassenfundation ersetzt. Zur Verbesserung der Fussgängersicherheit werden auf der Höhe der Kisperstrasse und der Wallenmattstrasse Mittelinseln als Querungshilfen bei den Fussgängerquerungen erstellt. Als Massnahme gegen den Lärm wird ein lärmarmer Deckbelag eingebaut. Die bestehende Kreuzung "Bären" (Hauptstrasse-Schönenwerderstrasse) wird zudem durch einen Ovalkreisel ersetzt.

Parallel zu den Strassenbauarbeiten erfolgen umfangreiche Werkleitungsarbeiten. Dazu gehören die Erneuerung der Bachleitung "Belchengraben" sowie der Bau einer Medienrohranlage für den Kanton. Stellenweise werden die Kanalisation, die Wasserleitung, die Elektroleitung und die öffentliche Beleuchtung erneuert und ergänzt.

Verkehrsführung mit Lichtsignalanlage

Sämtliche Bauphasen werden unter laufendem Verkehr mittels Lichtsignalanlagen umgesetzt. In den jeweiligen Baustellenbereichen bleibt die Durchfahrt stets einspurig gewährleistet. Durch den gleichzeitigen Einsatz von zwei Arbeitsgruppen kann die Gesamtbauzeit um acht Monate verkürzt werden. Dies erfordert jedoch zwei aufeinander abgestimmte Lichtsignalanlagen. Der Zugang zu den angren-zenden Liegenschaften wird, soweit möglich, jederzeit gewährleistet.

Der Deckbelag soll im Sommer 2027 eingebaut werden, dazu wird eine Vollsperrung nötig sein. Weitere Informationen zur Sperrung und der Umleitung folgen vor der Ausführung.

Die Unternehmung, Bauleitung und die Abteilung Tiefbau setzen alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten und bitten die Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohnenden um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen.

Quelle: Kanton Aargau

26.4.2026