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Spontankundgebung in Luzern gegen das Vorrücken syrischer Regierungstruppen in kurdische Gebiete - rund 50 Personen kontrolliert

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Luzerner Polizei - Kontrolle

Luzerner Polizei - Kontrolle

Bild ZVG Luzerner Polizei

Gestern Abend fand in der Stadt Luzern eine nichtbewilligte Spontankundgebung statt. Rund 600 bis 700 Personen nahmen daran teil und demonstrierten gegen das Vorrücken syrischer Regierungstruppen in kurdische Gebiete. Meldungen über verletzte Personen oder Sachbeschädigungen liegen nicht vor.

Am Dienstag (21. Januar 2026, kurz nach 18:00 Uhr) versammelten sich mehrere hundert Personen beim Torbogen am Bahnhofplatz in der Stadt Luzern zu einer nichtbewilligten, spontanen Kundgebung gegen das Vorrücken syrischer Regierungstruppen in kurdische Gebiete. Die anschliessende Route führte über den Bahnhofplatz, die Seebrücke, den Kapellplatz, die Kapellgasse, die Kornmarktgasse, den Weinmarkt, die Kramgasse, die Reussbrücke und die Krongasse bis zur Bahnhofstrasse, wo sich die Kundgebung gegen 19.30 Uhr auflöste. Entlang der Strecke wurden mehrfach Knallpetarden gezündet. Zudem kam es zu Verkehrsbehinderungen sowie zu Störungen des LILU Lichtfestivals.

Die Kundgebung wurde durch Einsatzkräfte der Polizei begleitet. Insgesamt wurden rund 50 Personenkontrollen durchgeführt. Die Personalien wurden festgehalten und werden an die zuständige Stelle bei der Stadt Luzern weitergeleitet.

Meldungen über verletzte Personen oder Sachbeschädigungen liegen nicht vor.

Quelle: Luzerner Polizei

21.1.2026