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Erster Meilenstein der Stadt Baden bei Umsetzung der städtischen Strategie Fernwärme

Fernwärme

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Screenshot Stadt Baden

An der Wiesenstrasse wurde die erste städtische Liegenschaft an den Fernwärmeverbund der Regionalwerke angeschlossen. Dies, nachdem der kontinuierliche Ausbau beschlossen wurde. Ab sofort werden jährlich 14 Tonnen CO2 eingespart und die Stadt kommt damit ihrem definierten Energie- und Klimaziel einen Schritt näher.

Um das Netto-Null-Emissionsziel der Energiestrategie 2050 zu erreichen, braucht es einen konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien. Zusammen mit den Regionalwerken AG Baden (RWB) wird der rasche Ausbau von erneuerbaren Fernwärme- und Fernkältenetzen vorangetrieben.

Umstellung auf Fernwärme ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll

Bis 2028 soll in städtischen Liegenschaften von Gasheizungen auf Fernwärme umgestellt werden. Aktuell wurden 60 Liegenschaften mit Potenzial evaluiert. Entscheidend für den Anschluss sind ökologische und ökonomische Aspekte sowie die geplante Leitungsführung der RWB.

Der Einwohnerrat hat im März 2023 für die Bauphase I (2023 bis 2025) einen Verpflichtungskredit von 750'000 Franken genehmigt. Für die Bauphase II (2026 bis 2028) soll dem Einwohnerrat 2025 ein zweiter Kreditantrag vorgelegt werden.

Schätzungen der Stadt gehen davon aus, dass – nebst Einsparungen bei den Energie- und Unterhaltskosten – der Anschluss an die Fernwärme ein Potenzial von jährlich rund 9'400 MWh bietet, in dem fossile Energie durch lokale, nachhaltige Energie ersetzt wird. Das jährliche Emissions-Reduktionspotential beträgt rund 1'900 Tonnen CO2». «Die Stadt will mit einer Vorbildfunktion vorangehen», betont Stadtrat Philippe Ramseier.

Wiesenstrasse erfolgreich am Fernwärmenetz angeschlossen

Ein erster Meilenstein liegt nun vor, die erste Liegenschaft wurde im Zuge des Netzausbaus erfolgreich an den Fernwärmeverbund der Regionalwerke AG Baden angeschlossen. Ende September konnten die im Juni 2023 gestarteten Bauarbeiten an der Wiesenstrasse abgeschlossen und die Gasheizung aus dem Jahre 2007 durch Fernwärme ersetzt werden. Die Inbetriebnahme in der 1903 erbauten, städtischen Liegenschaft erfolgte nahtlos im Oktober 2023. Davon konnten sich auch die Vertretungen der Stadt und der RWB vor Ort überzeugen (siehe Bild).

Die erfolgreiche Umsetzung freut auch Michael Sarbach, Geschäftsführer RWB: «Die Abkehr von fossilen Energieträgern ist ein zentrales Ziel für uns und für die Stadt Baden. Ausbau und Nutzung von Fernwärme/Fernkälte stärken in Zeiten der Energiemangellage auch die Versorgungssicherheit.» Mit der KVA Turgi konnten die RWB den Anteil CO2-neutraler Wärme im Fernwärmenetz Baden Nord auf über 80 Prozent erhöhen.

Planung für weitere Umsetzung geht zügig voran

Im Oktober 2023 starteten auch die Bauarbeiten für den Fernwärmeanschluss beim Hallenbad an der Pfisterstrasse. An den Fernwärme- und Fernkälteverbund angeschlossen sein dürften ab Sommer 2024 auch der Metro Shop, die Sporthalle Aue und die Jugendherberge. Die Stadt Baden hofft, dass sich auch viele private Liegenschaftsbesitzer um einen Anschluss bemühen werden. Stadtrat Philippe Ramseier ist überzeugt: «Baden übernimmt gegenüber den privaten Besitzern von Liegenschaften eine Vorreiterrolle.»

Weitere Informationen

Informationen zur Fernwärme bei der Stadt Baden

Informationen der RWB zu Fernwärme und Fernkälte für Baden

Quelle: Stadt Baden

2.11.2023

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